NPD: Sicherheit durch Recht und Ordnung fürs “Ländle”
(Karlsruhe) Wie aus landesweiten Medien zu entnehmen ist, wurde ein Polizeibeamter getötet, als er bei einem Einsatz mit einer Straßenbahn kollidierte. Daß Polizeibeamte nicht vor tödlichen Autounfällen geschützt sind, dürfte auch für diejenigen ersichtlich sein, die nicht zwischen den Zeilen lesen können. Für die Zeitungsmacher ist der tödliche Zwischenfall jedoch bedeutender, als der Grund für den Einsatz:
So erfährt der Zeitungsleser am Rande, daß der verstorbene Polizist nur seinen Kollegen zu Hilfe kommen wollte, weil diese eine Messerstecherei in der “Landesaufnahmestelle für Asylbewerber” klären wollten.
Dabei hatte ein 18-Jähriger Algerier auf einen 44-Jährigen Inder eingestochen. Nichts “Besonderes” könnte man meinen. Doch: Als die ersten Beamten am Asylbewerberheim eintrafen, wurde ihnen der Zutritt ins Asylantenheim von 20 weiteren “um Asyl bemühten” und vom Steuerzahler alimentierten Bewohnern versperrt!
Eine Aufklärung der Messerstecherei dürfte wegen der Sprachprobleme, bzw. wegen der Solidarität der Asylbewerber untereinander schwierig werden.
“Wenn die Landesregierung nicht endlich konsequent gegen die immer mehr ausufernde Ausländerkriminalität und den asozialen Asylmißbrauch vorgeht, darf sie sich nicht wundern, wenn die NPD immer mehr Zulauf bekommt”, sagte der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Janus Nowak am Rande einer Zusammenkunft.
“Gewichtige Gründe in die NPD einzutreten und sie auf dem Weg in den Landtag zu begleiten”, kommentierte Landesvorsitzender Jürgen Schützinger, einst selbst Polizeibeamter, den Vorfall.
Eines der Leitmotive der NPD ist “Sicherheit durch Recht und Ordnung“. Dies wird für den kommenden Landtagswahlkampf verstärkt in die restdeutsche Bevölkerung getragen.
Der verstorbene Polizeibeamte hinterläßt Frau und Kind. Die NPD wünscht ihnen auf ihrem schweren Weg alles Gute.
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