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Presseerklärung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)


Eine Presseerklärung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Landesverband Sachsen hat den Polizeieinsatz vom 13. Februar in Dresden zum Thema. Die Polizisten kritisieren darin scharf die eskalierte linke Gewalt und rufen den Gesetzestext in Erinnerung.


Dort heißt es, daß mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe belegt werden kann, „wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht“.


„Linke Gewalttäter brannten Barrikaden ab, schlugen bei einer Deutschen Bank Scheiben ein, zerstörten Polizeifahrzeuge und griffen in einer menschenverachtenden Art und Weise die eingesetzten Polizeibeamten an, beleidigten und verletzten diese unter dem sehenden Auge von Europaparlamentariern, Bundestagsmitgliedern und Landtagsmitgliedern. Daß kein Polizeibeamter schwer verletzt oder getötet wurde, ist einmal mehr dem Zufall zu verdanken und zum anderen dem professionellen Agieren der eingesetzten Polizeibeamten vor Ort.


„Es entsteht aber mehr und mehr der Eindruck, daß linke Gewalt verharmlost wird. Rechte Gewalt wird regelmäßig zum Anlaß genommen, um medienwirksam in der Öffentlichkeit zu berichten. Wenn hingegen linke
Gewalttäter und Chaoten Polizisten angreifen, ist das öffentliche Interesse zumindest im medialen Bereich eher gering. Wann immer linke Chaoten auf den Plan treten, brennen Barrikaden und Mülltonnen, werden Pflastersteine gegen Polizeibeamte geworfen und damit diese Polizeibeamten in Lebensgefahr gebracht, Polizeireviere angegriffen, ganze Stadtteile verwüstet und hinzukommende Rettungskräfte der Feuerwehr ebenso angegriffen.


Und an einen der Rädelsführer ergeht ein persönliches Wort:
„Bodo Ramelow (Partei „Die Linke“), Mitglied des Deutschen Bundestages, forderte in Dresden Demonstrationsteilnehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen. Wir als DPolG-Sachsen sind erschüttert, wie sich vom Steuerzahler bezahlte Demokraten des Bundestages von linken Gewalttätern und Systemgegnern instrumentalisieren und für ihre Zwecke einsetzen lassen.


Wir fordern eine klare öffentliche Abgrenzung von Mitgliedern des Bundestages und der Landtage der Bundesländer von solchen gewalttätigen linken Störern! Es kann und darf nicht sein, daß gewalttätige linke Chaoten sich des Schutzes deutscher Parlamentarier erfreuen! Ramelow hat schon reagiert und richtigstellen lassen, daß er nicht dem Bundestag, sondern dem Landtag angehört. Das scheint das einzige zu sein,
was ihm an der Erklärung der Polizisten wichtig ist.



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Ein Kommentar zu “Presseerklärung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)”

  1. Valentin sagt:

    Hallo Kameraden,
    ich finde es persönlich zwar gut, dass auch mal unabhängig von allem sich die DPolG mal zu Wort meldet und auch mal zugibt, dass Gewalt NUR von den Linken aus geht, aber dies ist auch wieder eine Augenwischerei meiner Meinung nach!
    Der Bericht wird bald wieder vergessen sein, die Menschen werden diesen Bericht wieder vergessen und die sogenannten Etablierten hetzen weiter ungeschoren gegen uns nationale Deutsche.
    Die Polizei macht eine sehr gute Arbeit, denn sie beschützt uns vor diesen linken Antideutschen und riskieren dabei selbst ihre Gesundheit, wenn nicht ihr Leben!
    Jeder Polizeibeamte muss seinen Kopf für dieses miese System hinhalten und begibt sich sehr oft in Lebensgefahr!
    Schlimm aber wahr.
    Wir haben zum Glück die Wahrheit erkannt und stellen uns diesem System, beugen uns nicht!
    Bis heute Nachmittag beim bekannten Treffpunkt!

    MkG Valentin

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